Unser Leitbild

PUMA (Patenschaften für junge unbegleitete Asylsuchende) ist ein 2017 gegründeter gemeinnütziger Verein, der auf unentgeltlicher Freiwilligenarbeit basiert. Unser Tätigkeitsbereich liegt in der Nordwestschweiz.

Unser Angebot richtet sich an unbegleitete, minderjährige und junge volljährige Geflüchtete sowie an deutschsprechende, in der Region Basel ansässige erwachsene Personen.

Zielgruppe

Alle jungen Asylsuchenden sind integriert, haben in der Region Fuss gefasst und sind in der Lage, ihr Leben selbständig und finanziell unabhängig zu meistern

Vision

Wir etablieren Patenschaften zwischen deutschsprachigen, in der Region ansässigen Erwachsenen und unbegleiteten jungen Asylsuchenden. Hierbei streben wir eine längerfristige, stabile Beziehung zwischen dem Paten/der Patin und der geflüchteten Person an.

Mission und Ziel

Im Mittelpunkt unseres Engagements steht das Wohl der Kinder und jungen Erwachsenen. Wir begegnen ihnen mit Respekt, Achtung und Empathie, und erkennen ihre vielfältigen Fähigkeiten und Ressourcen an.  Bezüglich Herkunft, Hautfarbe, Religion und Geschlecht sind wir unvoreingenommen. Wir verurteilen jegliche Form von psychischer und physischer Gewalt.

Die Freiwilligen agieren verantwortungsbewusst und zuverlässig, wobei die Privatsphäre der betreuten Personen stets gewahrt wird. Sie unterliegen der Schweigepflicht.

Grundhaltung

Jede Patenschaft wird von uns begleitet.

Anlässlich periodisch stattfindender Gespräche mit dem Paten/der Patin überprüfen wir die erreichten Ziele und diskutieren Verbesserungsmassnahmen.

Am Ende der Patenschaft dokumentieren wir in einem Abschlussgespräch die erzielten Resultate und ziehen Schlüsse für zukünftige Patenschaften.

Durch regelmässige Weiterbildungsveranstaltungen und Erfahrungsaustauschtreffen schulen wir unsere Patinnen und Paten und uns selbst.

Qualitätssicherung und kontinuierliche Verbesserung

Wir legen Wert auf eine transparente Kommunikation im Vorstand und mit allen unseren Kooperationspartnern.

Kollegialität, Verlässlichkeit, Respekt und Toleranz sind die Basis im gegenseitigen Austausch, sowohl intern im Umgang mit unseren Vorstandskolleginnen und -kollegen als auch mit externen Gesprächspartnern.

Kommunikation